Die Programme Agonist/ Antagonist bestehen aus abwechselnden Kontraktionen, die von den Kanälen 1 und 2 und anschließend von den Kanälen 3 und 4 gesteuert werden. Dies ermöglicht ein dynamisches Arbeiten, indem ein Gliedsegment in einer Richtung mobilisiert wird und dann in die andere und somit ein Arbeiten an der Gelenkamplitude.
Diese Art der Arbeit ist vor allem deshalb besonders wirkungsvoll, weil die Stimulation eines Muskels auch eine Verringerung des Tonus des Antagonisten über den reziproken inhibitorischen Reflex zur Folge hat.
Abgesehen von den Aspekten, die dem System Agonist/Antagonist eigen sind, erfolgt die Programmierung nach den Prinzipien der Atrophie und der Muskelkräftigung.
Folgende Programme werden verwendet:
- Atrophie
- Muskelkräftigung